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Über das Fries Nuss Quartett/Pressestimmen

Heinrich Fries

Heinrich Fries | saxophon

Heinrich wirkte unter anderem an CD-Produktionen für z.B. SONY-Music mit. Konzerte in denen er mitwirkte, wurden von ARD- und WDR-Fernsehen ausgestrahlt. Er spielte in wichtigen Jazzclubs und Festivals wie z.B. der Jazzschmiede Düsseldorf, A-Trane Berlin, Cave´61 Heilbronn oder dem BIX-Stuttgart und arbeitet als Musiker mit hochkarätigen Kollegen aus der deutschen Jazzszene zusammen.

Außerdem interpretiert und begleitet Heinrich als Solo-Saxophonist Ausstellungen und Lesungen renommierter Künstler mit freien Improvisationen.

Sein Studium und verschiedene Workshops absolvierte er unter anderem bei Claudius Valk, Paul Heller, Loren Stilman, John Abercrombie, David Liebman und Matthias Nadolny.

Sowohl auf als auch abseits der Bühne treibt Heinrich die Band mit seiner Energie vorwärts und folgt dabei stets einer klaren, künstlerischen Vision.

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Benyamin Nuss | piano

Er arbeitet als klassischer Pianist mit internationalen Orchestern wie dem Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, London Symphony Orchestra und Tokyo Philharmonic Orchestra. Er spielte außerdem mit Jazzmusikern wie Peter Weniger, Hans Dekker, Christian von Kaphengst und John Goldsby.

Mit seinem großen, musikalischen Horizont  führt Benny die Band immer wieder in unbekannte Regionen und ist ein sehr inpirierender, kreativer Motor.

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Simon Busch | drums

Er ist Pulsgeber und Rhythmik-Mastermind des FNQ.

Er spielte unter anderem mit Andy Haderer, Roman und Julian Wasserfuhr, Marc Huynen, Roland Peil, Philipp van Endert, Lauri Antonioli, Frank Giebels, Peter Hermesdorf, Lucas Leidinger, Thorsten Heizmann, Mathias Höderath und dem Limburg Symphony Orchestra.

Sein Studium und Workshops absolvierte er bei Ron van Stratum, Adam Nussbaum, Simon Phillips, Horacia Hernandez, Jojo Mayer, Steve Smith, John Abercrombie, Dan Wall, Linley Marthe, Alain Caron,  Richy Beirach und David Liebman.

Simon ist immer gut drauf und inspiriert mit seinem emotionalen Schlagzeugspiel die ganze Band bei jedem Konzert aufs Neue.

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Robert Schulenburg | bass

Mit seiner ruhigen Art ist er ein starker und kreativer Impulsgeber des Quartetts. Auf der Bühne wirkt er häufig im Hintergrund und lässt seine musikalische Ästhetik sehr differenziert und höchst wirksam in die Musik einfließen.

Sein Studium und Workshops absolvierte er bei Stefan Rademacher, John Goldsby und John Taylor.

das denken andere über das fnq

[...]Die “Suite”, die ohne Unterbrechung gespielt wurde, fesselte alle im Saal. Die Intensität mit der “FNQ” sie vortrugen, der Wechsel zwischen beinahe andächtig leisen Tönen und rauen Jazzrockrhythmen und – natürlich nicht zuletzt – das außerordentliche Können der Spieler beeindruckte wirklich jeden im vollbesetzten Haus.[...]Das Fries-Nuss Quartett hinterließ mit seinem Auftreten in Neustadt einen prächtigen Eindruck[...] – Die Rheinpfalz, 13.1.2014

“Diese vier Musikerpersönlichkeiten haben[...] ein Jazz-Quartett begründet, dass das verwöhnte Publikum im bestens besuchten Jazzclub Cave 61 in Erstaunen versetzte.[...]So sieht heute ein selbstbewusstes, atmendes Quartett aus. Ein Quartett, das sich einem mitreißenden Bewusstseinsstrom hingibt und seinen Musikern dennoch allen Raum gibt[...]Das ist so innig und konzentriert, dass es der Zuhörer kaum aushalten mag. Alles scheint uneindeutig, Bilder entstehen, Bilder vergehen. Im Club wird es erst mucksmäuschenstill, dann aufbrandender Applaus.” – Michaela Adick, Heilbronner Stimme vom 13.1.2014

“Gefühlvoll das Saxophon mal im Stil der alten Meister, mal rotzig und wild, aber immer gekonnt. Weich und voller Farbe das Spiel am Flügel. Mal völlig zurückgenommen, den anderen Instrumenten Raum gebend, dann wieder hypnotisierend und reich an Tönen voll spielerischer Brillianz. Das Schlagzeug taktgebend unterstreichend, unaufdringlich groovig, immer auf dem Punkt und exzellent die Musik unterstützend und bereichernd. Und letztendlich der E-Bass als spannungsgeladener Kontrapunkt. Ein Jazz voller Farben.” – Bernd Zimmermann, nrwjazz.net

“Der Elektrobass produziert Laute wie ein Echolot im Ozean, das Piano träumt in hohen Lagen vor sich hin, aus der Tiefe des Raumes klagt das Saxophon. Malerei in Tönen? Draußen ist der Mond aufgegangen. Musik und Natur scheinen für einen Moment eins geworden zu sein” – Rainer Sliepen, Braunschweiger Zeitung

“In Negev-Fukushima bestach die Band mit freien Improvisationen. Simon Busch lieferte mit Paukenschlegeln beklemmend rauschhafte Beckensounds,impulsgebend und zugleich fließend, während Heinrich Fries turbulent poetisch Balladeskes beisteuerte, kontrapunktiert vom zurückhaltend dominierenden Robert Schulenburg. Und der Jungstar am Klavier nutzte souverän die Spiel und Stilräume, die die disparate Musik ihm bot.” – Johannes Vetter, Neue Westfälische

“The Fries-Nuss Quartet plays a robust mixture of melodic jazz that’s a joy to hear. These guys know how to tell their stories while taking their listeners on a thrilling sonic journey.” – John Goldsby

“…treibende Rhythmen und hochkommunikative Energie waren im Walzwerkatelier der Stoff aus dem guter Jazz gewebt wird.” – Kölnische Rundschau

“Die jungen Musiker um die beiden Bandleader Heinrich Fries und Benyamin Nuss fanden stets das Gleichgewicht zwischen komplizierten Phrasen und eingängigen Melodien, die das Zuhören auch für das jazzungeübte Ohr zum Erlebnis werden ließen.” – Kölner Stadtanzeiger